So funktioniert es
Die Lesbarkeitsgrafik von Edward Fry (1968) wurde entwickelt, damit Lehrkräfte die Klassenstufe von Texten ohne komplexe Mathematik abschätzen können.
Sie zählen die durchschnittliche Anzahl an Sätzen und Silben pro 100 Wörter und lokalisieren dann den Punkt in der Grafik, um die Klassenstufe abzulesen.
Dieses Tool berechnet den Punkt automatisch und plottet ihn in einer digitalen Version der Grafik.